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Vitalyte bei Diabetes und Hypoglykämie

DiabetesVon: Bill Gookin, aus einer Reihe von Artikeln über Gesundheit und Flüssigkeitsverlust   PDF Symbol

„Ich habe Diabetes, gibt es Vitalyte auch ohne Zucker?“ oder „Kann ich Vitalyte trinken, wenn ich an Hypoglykämie leide?“ diese und ähnliche Fragen werden rund um die Nutzung von Vitalyte häufig gestellt – und das aus gutem Grund: Menschen mit Diabetes und Hypoglykämie haben Schwierigkeiten, ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und Vitalyte enthält Zucker. Doch auch diese Menschen wollen von den Vorzügen von Vitalyte profitieren.

Das Problem liegt nicht nur in der Menge des Zuckers, sondern auch in der Art des Zuckers. Tafelzucker (Rohrzucker), Fruktose (Fruchtzucker), Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker) und sogar Glukose-Polymere (lange Ketten aus Traubenzucker) müssen vom Körper abgebaut und im Dünndarm in Glukose aufgespalten werden. Nur so können sie in den Blutkreislauf aufgenommen und zur Nutzung oder temporären Speicherung in die Leber oder andere Bereiche des Körpers verteilt werden können. Diese Prozesse werden hauptsächlich durch Insulin gesteuert, welches von der Bauchspeicheldrüse abhängig vom Blutzuckerspiegel ausgeschüttet wird.

Führt man dem Körper mit der Nahrung viel Glukose, Fruktose, Rohrzucker oder Honig (ein Mix aus Glukose und Fructose) zu, wird eine große Menge Glukose auf einmal an das Blut abgegeben, da diese sehr schnell vom Körper aufgenommen wird. Stärke und größere Glukose-Polymere werden langsamer abgebaut, daher ist der Blutzuckeranstieg nicht so heftig wie bei der Aufnahme von Glukose, Fruktose und Rohrzucker, er bleibt aber länger auf hohem Niveau. Ist die Insulin-Ausschüttung unregelmäßig oder die Steuerung gestört, können aufgenommene Zucker oder Stärken den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen. Als Folge daraus kann der Blutzuckerspiegel extrem unter den Normalwert fallen, sobald die überschüssige Glukose aufgebraucht ist. Dies kann Unbehagen und erhebliche Beeinträchtigungen hervorrufen oder zum bei Sportlern bekannten, „Hungerast“ führen.

O.K.; wie passt Vitalyte in diesen Zusammenhang? Der Zucker in Vitalyte ist fast ausschließlich Glukose, kann also vom Darm direkt ins Blut aufgenommen werden, da er nicht aufgespalten werden muss. Demzufolge liegt die Vermutung nahe, dass die Aufnahme von Vitalyte zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Dies ist jedoch nicht der Fall! Der Körper entzieht dem Getränk nicht nur die Glukose, sondern nimmt die Flüssigkeit mit der gelösten Glukose auf und transportiert sie ins Blut. Da die Konzentration an Glukose dabei genau dem normalen Level des Blutzuckergehalts im Blut entspricht, steigt der Blutzuckerspiegel nicht an. Zusätzlich enthält Vitalyte genau das richtige Elektrolyt-Konzentrationsverhältnis und bildet damit die Mischungsverhältnisse im Blut perfekt nach. Das Blut wird also weder verdünnt (wie es beim Verzehr reinen Wassers der Fall ist), noch erhöht man die Konzentration eines Bestandteils (wie es bei hoch dosierten Getränken die Folge ist) und verdickt es dadurch. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass das angegebene Mischungsverhältnis unbedingt eingehalten wird.

Vitalyte hält also den Blutzuckerspiegel nicht nur auf normalem Niveau, sondern kann ihn bei Unregelmäßigkeiten sogar an das normale Level annähern, unabhängig davon ob er zu hoch oder zu tief ist. Seine Wirkung mäßigt das Blut-Glukose Level. In Vorlesungen, während wissenschaftlichen Vorträgen, und von Rettungsdiensten wurde Bill Gookin, der Entwickler von Vitalyte, gefragt, ob Vitalyte auch von Menschen mit Diabetes oder Hypoglykämie getrunken werden kann. Ärzte, die diesen Vorlesungen und wissenschaftlichen Vorträgen beiwohnten, waren einstimmig der Meinung, dass dies das Beste ist, für einen Diabetiker mit Dehydration oder Blutzuckerspiegel-Problemen. Bill Gookin bat daraufhin, Diabetiker zur Sicherheit Ihren Arzt zu fragen und als deren Ärzte die Werte sahen, haben alle der Nutzung von Vitalyte zugestimmt. Falls Sie Diabetiker sind sollten Sie zur Sicherheit vor der Verwendung von Vitalyte ebenfalls mit ihrem Arzt sprechen.

Vitalyte wird während eines großen Tennisturniers an Spieler und Zuschauer in Indian Wells verkauft. Etliche Diabetiker haben Bill Gookin dort über interessante Ergebnisse durch die Nutzung von Vitalyte berichtet: ihre Beine und Füße waren nach regelmäßigem Verzehr von Vitalyte am Ende des Tages nicht so geschwollen wie sonst. Eine Dame, die den ganzen Tag beim Turnier vor Ort war, berichtete, dass sie im Jahr zuvor nach einem halben Tag in einem Rollstuhl abtransportiert werden musste, da sie starke Schmerzen in den Beinen verspürte. Seitdem berichteten Bill Gookin mehrere hundert Menschen über ähnliche Ergebnisse im Zusammenhang mit der Nutzung von Vitalyte. Außerdem wurden diese Effekte von mehreren Diabetes Centern in Amerika untersucht. Vorläufige Studien haben ergeben, dass das Mengenverhältnis von Kalium und Natrium genau richtig ist, um das Wasser im Blutkreislauf zu halten statt es im Gewebe einzulagern. Ein häufiges Problem von Diabetikern, die Wasseransammlung in den Beinen bei langem Sitzen, kann somit reduziert werden. Viele Diabetiker und einige Hypoglyämiker müssen zudem auf ihre Natrium Aufnahme achten, da Natrium Flüssigkeit in das Gewebe zieht, welches zu Ödemen in den unteren Extremitäten führen kann. Auch dabei kann Vitalyte unterstützend wirken.

Die hier aufgeführten Artikel wurden von Bill Gookin, dem Erfinder von Vitalyte verfasst. Sie enthalten die Meinung und Empfehlungen des Autors und die Ergebnisse können variieren. Falls Sie Diabetiker sind oder an Hypoglykämie leiden sollten Sie einen Arzt konsultieren, bevor Sie den Empfehlungen folgen.

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